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Risssanierung (Bodenflächen)

Key Facts

Risssanierung boden
1
1 Öffnen der Risse

Den Riss oder die Fuge mit einer Trennscheibe der Länge nach öffnen (ca. zur Hälf­te bis zu zwei Dritteln der Estrichtiefe). Rechtwinklig zum Riss im Abstand von 30 cm 10 cm lange Querschlitze einschneiden.

2
2 Säubern

Staub und Schmutz entfernen und den eingeschnittenen Bereich sorgfältig mit einem Industriestaubsauger oder ähnlichem Gerät säubern.

3
3 Anmischen

Vorsichtig die 3. Kammer des Knetbeutels ASODUR-K900 öffnen und die Handschuhe sowie die Estrichklammern entnehmen. Nun die schwarze Rundschnur an der Knetbeuteloberseite entfernen und den Beutel gleichmäßig mind. 3 Min. lang kneten. Der Beutel wird währenddessen warm.

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4 Risse vergießen

Das angemischte Material ASODUR-K900 in die vorbereiteten Schlitze eingießen und diese ca. bis zur Hälfte füllen. Bei Bedarf den mitgelieferten PE-Schlauch zur Verlängerung verwenden.

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5 Estrichklammern einlegen

Nun die beigefügten Estrichklammern in die Schlitze einlegen.

6
6 Risse verspachteln

Mit einer spachtelbaren Masse aus ASODUR-K900 und Quarzsand die Rissoberflächen verschließen.

7
7 Quarzsand

Gleichmäßig Quarzsand (Körnung 0,2 bis 0,7 mm) in die noch frische Spachtelmasse einstreuen.

8
8 Abfegen

Nach dem Erhärten losen Sand durch Abfegen entfernen.

Videos

Widerstandsfähige und kraftschlüssige Risssanierung (Boden)