Fassadenimprägnierung
Fassaden sind das Aushängeschild eines Gebäudes – gleichzeitig aber dauerhaft Witterungseinflüssen wie Regen, Frost, UV-Strahlung und Verschmutzungen ausgesetzt. Die Fassadenimprägnierung von SCHOMBURG bietet eine effektive und nachhaltige Lösung, um mineralische Außenflächen dauerhaft vor Feuchtigkeit und Umwelteinflüssen zu schützen – ideal für Bauprojekte und Sanierungen.
Das System basiert auf modernen, hydrophobierenden Imprägnierungen, die tief in den Untergrund eindringen und dort eine wasserabweisende Schutzschicht bilden. Dadurch wird die kapillare Wasseraufnahme deutlich reduziert, während die Fassade gleichzeitig diffusionsoffen bleibt, sodass eingeschlossene Feuchtigkeit entweichen kann. So wird das Risiko von Frostschäden, Ausblühungen und Algenbildung nachhaltig minimiert.
Die SCHOMBURG Fassadenimprägnierung eignet sich für eine Vielzahl mineralischer Untergründe – darunter Ziegel, Klinker, Naturstein, Kalksandstein und Putzfassaden. Dank der hohen Eindringtiefe und einfachen Verarbeitung entsteht ein langlebiger Schutz gegen Schlagregen und Umwelteinflüsse, ohne die Optik der Fassade zu verändern. Gleichzeitig trägt die reduzierte Wasseraufnahme zur Verbesserung der Wärmedämmwirkung des Mauerwerks bei und erhöht die Energieeffizienz des Gebäudes.
Das System ist besonders wirtschaftlich und anwenderfreundlich: Nach gründlicher Reinigung der Oberfläche wird die Imprägnierung einfach aufgetragen und sorgt in kurzer Zeit für eine dauerhafte, unsichtbare Schutzwirkung. Damit eignet sich die Lösung ideal für die Instandhaltung von Bestandsgebäuden sowie für vorbeugenden Fassadenschutz im Neubau.
1 Reinigung
Die zu hydrophobierenden Flächen gründlich mittels Hochdruckreiniger mit rotierender Düse reinigen. Verschmutzungen sowie Moose oder Algenbeläge restlos entfernen.
2 Imprägnierung auftragen
Mittels Lammfell-Rolle die lösungsmittelfreie Fassadencreme ASOLIN-SFC45 satt deckend auftragen. Durch die pastöse Konsistenz ist eine sehr wirtschaftliche, saubere und anwendungssichere Verarbeitung möglich. Es verbleibt beim Auftragen ein Materialpuffer auf dem Untergrund, was eine sehr tiefe Penetration des Wirkstoffes in den Untergrund ermöglicht.