Kellerinnenabdichtung: Das klassische System für nicht rissgefährdete Untergründe

Feuchte Kellerwände, salzbelastetes Mauerwerk und eindringende Bodenfeuchtigkeit zählen zu den häufigsten Herausforderungen im Gebäudebestand. Mit der klassischen Kellerinnenabdichtung von SCHOMBURG steht eine bewährte Lösung für die nachträgliche Kellersanierung zur Verfügung: Das System auf Basis mineralischer Dichtungsschlämme eignet sich ideal für nicht rissgefährdete Untergründe und sorgt zuverlässig für trockene, dauerhaft geschützte Kellerbereiche.

1 Untergrund vorbereiten

  1. Putz mindestens 80 cm über der Schadenszone entfernen.
  2. Mürbe und salzbelastete Fugen ca. 20 mm tief auskratzen.
  3. Umwandlung von Sulfat- und Chloridsalzen von leicht- zu schwerlöslichen Salzen mit ESCO-FLUAT.
  4. Fugen und Fehlstellen mit ASOCRET-M30 ausgleichen.
  5. Verdämmung der bestehenden Horizontalsperre und Sperrnut im Wand- /Bodenanschluss mit ASOCRET-M30 herstellen.
  6. Dichtkehle im Boden- /Wandanschluss mit ASOCRET-M30 ausführen.

2 Horizontalsperre herstellen

  1. Nachträgliche Horizontalsperre mit AQUAFIN-F anlegen.
  2. Bohrlöcher mit ASOCRET-M30 wieder verschließen.

3 Innenabdichtung

  1. Nachträgliche Innenabdichtung mit mineralischer Dichtungsschlämme AQUAFIN-1K zweilagig aufbringen. Bei Druckwasser dreilagig.

4 Sanierputzsystem

  1. Zur Haftverbesserung den Spritzbewurf THERMOPAL-SP volldeckend aufbringen.
  2. Verputzen der Wandflächen mit dem Sanierputz THERMOPAL-SR24.
  3. Bei einem erforderlichen Feinputz kann THERMOPAL-FS33 als Finish aufgetragen werden.